Naturlandschaft - Landschaftsformen, Die Hydrographie, Das Klima

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Wetter in Horezu Depression
Heute
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Min.: 14°C
Kosten für Gas: 5.72 ron/l

Landschaftsformen

Das Verwaltungsterritorium der Stadt, mit einer Fläche von ca. 11.770 ha, erstreckt sich auf den südlichen Abhängen der Berge Căpăţânii und auf der Depression Horezu Gebiet, nach dem Hauptort auf ihrem Territorium genannt.

Das Ortsgebiet von der Ortschaft liegt in der Depression Horezu, im geographischen Sinne, ein Teil des Karpatenvorlands von Oltenia, eine gut individualisierte Struktureinheit aus der geomorphologischen und hydrographischen Standpunkt, die als südliche Grenze der Hügel Slătioara und als Nordgrenze den südlichen Abhängen der Berge Căpăţânii hat. Fünf der sechs Satelliten-Dörfer auf den malerischen bewaldeten Gebieten der südlichen Enden der bergigen Gegend liegen.

Die Höhe des bewohnten Gebiets variiert zwischen 468 m-750 m, und das Verwaltungsterritorium hat eine Höhe von 1.914,9 m auf der höchsten Spitze der Berge Căpăţânii (das Massiv Piscu Lung, nach Osten des Spitzen Ursu). Daher wird die Landschaft in abnehmender Höhe Schritten von Norden (die Abhänge der Berge Căpăţânii) nach Süden (die Luncavăţ Fluss Wiese) angeordnet.

Der allgemeine Aspekt der Landschaft, sehr malerisch durch seine morphologische und geologische Struktur, ist eine Depression, von höhere Landschaftsformen umgeben. Das Kalksteinmassiv Buila-Vânturariţa, mit seine Höhe und spektakuläre Aspekt, gibt ein besonderes Gespür der allgemeinen Landschaft des Ortes.

Die Hydrographie

Von oben gesehen, zeigt der Stadt Horezu eine Ansammlung von Straßen und Wasserläufen. Die Stadt ist von Ost nach West von den Bächen Râmeşti, Luncăvecior und Luncavăţ überquert, alle von Norden nach Süden fließende, die eine Fluss Wiesenlandschaft, mit Terrassen und Piemont Hügel schaffen. Das hydrographische Netz ist reich und gut vertreten, die Wasserläufe sind dauerhaft, ohne eine große Wassermenge. Die Oberflächengewässer sind vorherrschend in dem Gebiet Horezu. Der Fluss Luncavăţ, einem rechten Nebenfluss des Flusses Olt, mit seiner Quelle in den Bergen Căpăţânii, wird aus den Zusammenfluss der Bäche Cumpenelor und Blej gebildet; er überquert der Territorium der Stadt Horezu, wo er als seinen linken Nebenflüsse die Bäche Urşani und Râmeşti hat. Er verlässt die Depression Horezu und er überquert der Hügel Slătioara am östlichen Ende. Die Bach Romani resultiert aus dem Zusammenfluss der Bäche Bistricioara und Romani. Ein wichtiger rechten Nebenfluss des Baches Romani ist der Bach Lunga. Das Bistriţa und Gurgui Bassin wird aus die Bäche Costeşti und Horezu gebildet. Es empfängt als Ost-Nebenflüsse Cernele und Bistricioara am Romani und als West-Nebenflüsse Ponorul, Ludeasa und Pleaşa bis zu Romani, und Bistriţa bei Tomşani. Die Wassermenge ist viel geringer als normal aufgrund der Einzugswerke in den 60er und 70er Jahren gemacht, um den Reservoirs des Wasserkraftwerks am Fluss Lotru zu versorgen.

Das Klima

Die Depression Horezu ist ein Ort mit gemäßigtem Klima, vom Wind geschützt. Es gibt ein unter mediterranem Einfluss, der ideale Bedingungen für das Wachstum von wärmeliebenden Arten schafft. Das Klima ist gemäßigt-kontinental, moderate, ohne plötzliche Temperaturwechsel und Feuchtigkeit, mit typischen kühlen Sommern, langen Herbst, milden Wintern, die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 10,3° C. Die Niederschläge erreichen im Jahresdurchschnitt von 87 mm / qm. Die größte Niederschlagsmenge ist im Mai und Juni registriert, der letztere hat die höhere Niederschlagsmenge – 122 mm/qm. Die kleinste Niederschlagsmenge ist üblicherweise im Februar registriert – 42 mm/qm. Während der Herbstmonate (Oktober-November), unter dem Einfluss der Bewegung der feuchten Luftmassen aus dem Westen, eine zweite Erhöhung der monatlichen Niederschlagsmenge im Vergleich zu den Sommer- und Wintermonaten erfolgt, die so genannte zweite Herbst maximale Niederschlagsmenge typisch für den südwestlichen Teil des Landes. Die atmosphärische Entladungen sind häufig in der warmen Jahreszeit, und im Mai und September sie intensiver sind.